Bekämpfungsmaßnahmen gegen Holz zerstörende Insekten

Bekämpfender Holzschutz: Breite Palette gegen „Holzwürmer“

Holz ist ein vielfältiger, wunderbarer Werkstoff mit vielen guten Eigenschaften. Doch jedes organische Material hat auch seine Feinde. Vor allem die Larven der Holzkäfer („Holzwürmer“) sind es, die in unseren Breiten beachtliche Schäden an Kunst- und Kulturgütern und Bauwerken verursachen. Die Larven dieser Insekten leben im Holz und zerstören dieses durch ihre Fraßtätigkeit.

Nur mit genauer biologischer Kenntnis dieser „Feinde“ und ihrer spezifischen Lebensbedingungen ist es möglich, einem Befall vorzubeugen, eingetretene Schäden richtig zu beurteilen und den Befall fachgerecht zu bekämpfen.

Die DIN 68804 regelt (u.a.) die Behandlung von befallenem Holz, um Holz zerstörende Insekten abzutöten. Sie ist unser Regelwerk für die konventionellen Methoden im bekämpfenden Holzschutz.

Eine große Rolle spielt natürlich auch die Art des befallenen Holzes. Als Mitglied im DHBV gehören wir zu einem Kreis ausgewählter Fachleute mit hoher fachlicher und handwerklicher Qualifikation und fortlaufender Weiterbildung.

APC ist Dienstleister mit ökologischer Ausrichtung. Es ist uns wichtig, auch im bekämpfenden Holzschutz die breite Palette der physikalischen und biologischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Herauszufinden, welche Bekämpfungsmethode für Ihre spezielle Aufgabenstellung die beste ist, ist nicht Ihre, sondern unsere Aufgabe. Vom Erstversuch in Eigenregie mit gängigen Baumarkt-Mitteln raten wir grundsätzlich ab. Eine Einbringung von Insektiziden vor der Freisetzung von Nützlingen im Rahmen einer Biologischen Bekämpfung beispielsweise verurteilt diese Methode von Vornherein zum Scheitern.

Die Regelsanierung gegen holzzerstörende Insekten bietet viele Möglichkeiten. Klassischen chemischen Holzschutz (z.B. Bohrlochverfahren) führen wir durch, hochtoxische Begasungen hingegen nicht. Hierfür bieten wir interessante Alternativen:

Biologische Schädlingsbekämpfung durch Einsatz von Nützlingen
Schädlingsbekämpfung mit inerten Naturgasen